Schöne 3 Zimmer Wohnung – Stadtnah und doch im Grünen!

Schöne 3 Zimmer Wohnung – Stadtnah und doch im Grünen!
Schlafzimmer: 2 Badezimmer: 1 Wohnfläche: 73,23 m² Heizung: Zentralheizung Baujahr: 1962

Die geräumige Wohnung im 2. Obergeschoss hat einen Balkon in schöner Südlage, mit unverbaubarem Weitblick über die Kleingartenanlagen. Die Wohnung besteht aus einem Wohnzimmer, zwei Kinder- oder Schlafzimmern, Küche, Bad, Abstellraum und Balkon. Ein eigenes Kellerabteil ist ebenfalls vorhanden, die massive Garage wird zusätzlich angemietet, weitere Garagen können ebenfalls angemietet werden.

Die Wohnung ist kurzfristig beziehbar.

Das 1962 erbaute Mehrfamilienhaus hat insgesamt 12 Wohneinheiten im EG (Hochparterre) bis zum 3. Obergeschoss. Das Gebäude wurde seit 2000 fortlaufend modernisiert, die Heizungsanlage wurde erneuert, ebenso die Bäder und Sanitäreinrichtungen.

Die Fassade wurde mit einem Vollwärmeschutz versehen, und neue Kunststofffenster mit Isolierverglasung eingebaut. 2016 wurden die Hauseingangstüre und die Wohnungstüren zeitgemäß modernisiert, sowie die Elektroinstallationen bis zu den Unterverteilungen in den Wohnungen.

Die Gartenstadt liegt im Nordwesten des Stadtgebietes, auf einer Anhöhe an der Maibacher Höhe und fällt im Südwesten steil in das Gartenstädter Tal ab, das sie vom Nordwestlichen Stadtteil abteilt. Sie wird im Norden von den Mönchkutten begrenzt, einem Gebiet mit Feldern, für das der Flächennutzungsplan der Stadt Schweinfurt (von 1984) einen möglichen neuen Wohn-Stadtteil vorsieht. Im Osten wird sie durch die Rhönstraße und im Süden durch den nördlichen Rand des Hauptfriedhofs vom Nördlichen Stadtteil abgegrenzt.

Die Gartenstadt wurde 1920 als Siedlung im Grünen im Rahmen des Gartenstadt-Konzepts angelegt. Es entstanden zunächst vorwiegend Ein- und Zweifamilien- und Reihenhäuser. Der Anteil der Migranten liegt in der Gartenstadt deutlich unter dem Wert des Gesamtgebietes Schweinfurts, auf Grund der vielen Eigenheime im Stadtteil.

Nach dem Zweiten Weltkrieg, vor allem in den 1950er Jahren kam weitere Mietbebauung der Wohnungsbaugenossenschaft zum Gebäudebestand des Stadtteils dazu, die deshalb bis heute noch fast alle Mietwohnungen im Stadtteil besitzt. Die benachbarte Kaserne der vormaligen Wehrmacht wurde nach 1945 von der US-Armee übernommen, die sie bis 2014 unter der Bezeichnung Ledward Barracks nutzte. Zwischen der Kaserne und dem Stadtteil entstanden in der Nachkriegszeit zwei mittlerweile zusammengewachsene Kolonien von Kleingärten namens Alte Warte und Sonnenblick, die häufig noch zum Stadtteil gezählt werden. Ende der 1960er Jahre hatte der Stadtteil weitgehend seinen heutigen Gebäudebestand erreicht. In den Jahrzehnten seitdem gab es vor allem umfassende Modernisierungsarbeiten und vereinzelte Abrisse und Neubauten.

Massivbauweise, Vollwärmeschutz, Kunststofffenster mit Isolierverglasung, Hauseingangstüranlage Aluminium mit Lichtausschnitten, Wohnungeingstüren Vollspan mit Metalleinlage, weiß kunststoffbeschichtet, mit Türspion, Obertürschließer, Innentüren massivholz weiß lackiert, Bäder gefliest, Waschbecken, WC u. Badewanne oder Dusche, verschiedene Bodenbeläge in den Wohnräumen (PVC, Teppichböden, Laminat).

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