Repräsentative Büroräume in zentraler Lage

Repräsentative Büroräume in zentraler Lage
Heizung: Zentralheizung Baujahr: 1913

In einem villenähnlichen Gebäude, eingefasst in einem parkähnlichen Gelände, ruhig und doch Zentrumsnah gelegen, befindet sich dieses Büro, Praxis oder Kanzlei im Hochparterre.

Die Büroräume gliedern sich um einen zentralen Eingangsbereich, der sich gut als Empfang und Wartebereich eignet.

Neben den 4 abgeschlossenen Büroräumen ist eine Teeküche bzw. Sozial- oder Personalraum vorhanden, zwei separate WCs eignen sich zur Aufteilung in Kunden- oder Personal-WC oder aber Damen- und Herren-WC, je nach Bedarf.

Die Nettokaltmiete beträgt 1.200 €, die Nebenkostenvorauszahlung 300 €, jeweils zzgl. 19 % MwSt.

Als Kaution sind 3 Nettokaltmieten vor Mietbeginn als Sicherheit zu hinterlegen, alternativ eine unbefristete Bankbürgschaft.

Bei Abschluss des Mietvertrages ist vom Mieter eine Vermittlungsgebühr von 3,57 Nettokaltmieten inkl. 19 % MwSt. zu zahlen.

Da es in Schweinfurt keine amtliche festgesetzte Stadteinteilung gibt, trug und trägt das Gründerzeitviertel mehrere Namen. Ursprünglich (seit ca. 1890) hieß es Ludwigsvorstadt und in den Bevölkerungsstatistiken der Stadt Schweinfurt wird es Innenstadt–West genannt. Im Zuge des 2009 abgeschlossenen Stadtumbaus West wurde es zwischenzeitlich auch Weststadt genannt. Der Name Ludwigsvorstadt geriet völlig in Vergessenheit und erinnert, wie auch die Namen Ludwigstraße und Luitpoldstraße (nach Prinzregent Luitpold) an die Anlage des Viertels zur Zeit, als Schweinfurt zum Königreich Bayern gehörte.

Das Viertel wurde vom Main durch einen etwa 120 m breiten Großindustrie-Korridor entlang der Bahnlinie abgetrennt, mit den Werken 1 von Fichtel & Sachs und SKF, die bis 2007, mit Ausnahme des SKF-Verwaltungshochhauses, restlos abgebrochen waren und Platz für neue Behördengebäude und die Stadtgalerie Schweinfurt boten.

Das Viertel ist ein typisches Westend, das zu beiden Seiten der Luitpoldstraße entstand, einer Prachtstraße, die zum Hauptbahnhof führt und deren historische Gebäude zum Teil noch erhalten sind. Die Seitenstraßen, mit Ausnahme der südlichen Friedenstraße, bestehen vorwiegend aus Wohnraum einfachen Standards, der ursprünglich für Beschäftigte in der Schweinfurter Industrie errichtet wurde. Am Ostrand entstand das neubarocke, palastartige Justizgebäude.

Die Mieträume sind neu renoviert, die Parkettböden abgeschliffen und neuversiegelt. Die Fenster wurden komplett erneuert. Die Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallationen sind in gutem, gebrauchsfähigem Zustand.

Aufgrund der örtlichen Lage ist leider kein barrierefreier Zugang möglich. Der Bezug kann kurzfristig nach Absprache erfolgen.

In der Karte wird nicht der exakte Standort der Immobilie angezeigt.
Hendrik Lindemann